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Gesundheit ist kein Zufall

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit. Ge­sundheit bedeutet vielmehr die Ausgewogenheit und Balance von Körper, Geist und Seele. Nur wenn wir mit uns selbst im Einklang sind, ist das Immunsystem aktiv und voll funktionsfä­hig und die Regulationsebenen sind den Anforderungen von Innen und Außen gewachsen.

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit. Ge­sundheit bedeutet vielmehr die Ausgewogenheit und Balance von Körper, Geist und Seele. Nur wenn wir mit uns selbst im Einklang sind, ist das Immunsystem aktiv und voll funktionsfä­hig und die Regulationsebenen sind den Anforderungen von Innen und Außen gewachsen.

Die Ursachen physischer und psychischer Störungen und Be­lastungen sind immer emotional nicht verarbeitete Ereignis­se, die auf den Regulationsebenen Dysbalancen hervorrufen. In der Folge treten Funktionsstörungen auf, die auf der mor­phologischen Ebene Zellstrukturen verändern. Mit Hilfe der persönlichen Schwingungsrequenzanalyse (PSA) sind diese Disbalancen sichtbar. Über entsprechende Maßnahmen wer­den Verarbeitungsprozesse angeregt, so dass der Körper sei­ne ursprüngliche Regulationsfähigkeit zurückerhält.

Die Stimme ist das umfangreichste Aussageinstrument des Menschen. Ein EKG misst den Umfang von O – 100 Herz, ein EEG immerhin von O – 1.500 Herz. Die Eigenfrequenzanalyse (EFA) bewertet den Umfang von 10 – 6.000 Herz. Es ist nach­vollziehbar, dass bei diesem Messumfang auch eine Vielzahl von Informationen erhoben wird, die einen sehr tiefen Ein­blick in die unterschiedlichsten Regulationsebenen gestattet. Unser Gehirn repräsentiert ein Spiegelbild unseres Körpers. Jeg­liche Art von Belastung (physischer bzw. psychischer Art) ist hier erkennbar. Erst zehn bis fünfzehn Jahre später manifestiert sich auf der morphologischen Ebene diese Belastung, wenn sie zuvor nicht aufgearbeitet wurde. Dabei ist es völlig unerheblich, auf welcher Ebene die Belastung erkennbar wird. Die Psyche ist bei jeder Störung beteiligt; egal, ob die körperliche Störung eine psychische Belastung zur Folge hat oder, ob die psychi- sche Belastung eine körper- liche Störung auslöst. Auch be­reits manifestierte körperliche Störungen können über den spiegelbildlichen „Hirn-Körper“ beeinflusst werden. Eine Er­kenntnis, die sich beispiels­weise Therapeuten erfolg­reich zunutze machen z. B. bei der Behandlung von einseitig gelähmten Schlaganfallpati­enten.

Der Körper nimmt Informati­onen auf, die er regelgerecht verarbeiten muss. Gelingt ihm dieses nicht vollständig, wie z. B. Ereignisse, die er emotional nicht verarbeitet, nicht integrieren kann, werden Regulationsstörungen die Folge sein. Wenn auf dieser Ebene keine Korrektur erfolgt, sind Funktionsstörungen die Folge. Dieses wird nicht wahrgenommen, da der Körper hierfür keine Wahrnehmung hat. So sind auf der morphologi­schen Ebene Zellveränderungen (Wucherung oder Untergang der betroffenen Zellverbände) die zwangsläufige Folge. Der Körper entwickelt in dieser Phase Symptome und Schmerzen, die oftmals vordergründig in den Fokus der Behandlung treten. Dabei wäre das Auffinden der Ursache viel wichtiger, denn es ist immer sinnvoller, eine Krankheit zu verhindern, als zu war­ten, bis sie ausbricht, um sie dann zu therapieren. Aus dieser Überlegung entwickelte ich das LAVOJA®-Prinzip:

Um die wirkliche Ursache einer physischen bzw. psychischen Störung oder Belastung zu erkennen, müssen also die belas­tende Information und die Regulationsstörung sichtbar ge­macht werden.
Das gelingt nach dem LAVOJA®-Prinzip. Mit einem speziell konfigurierten Mikrophon wird die Stimme über die Lavoja-ei­gene Software aufgenommen und von Lavoja analysiert. Und gerade bei geistigem Heilen ist hier eine signifikante Unter­stützung zu erhalten. Korrekturen auf der unbewussten Ebe­ne und auf den Regulationsebenen sind beim geistigen Heilen eine wertvolle Hilfe und Unterstützung.