Pflege/Demenz/Paliativ

Ein besonderes anliegend ist uns der Pflegebereich – hier unterstützen wir durch unser spezielles Lavoja-Prinzip den Pflegebedürftigen und/oder den Pflegenden
  • Dementielle Erkrankungen
  • Palliativ
  • Pflegebedürftigkeit
Wir erklären Ihnen wie das Lavoja-Prinzip mittels der persönlichen Schwingungsanalyse (PSA) z.B. bei Demenzerkrankungen helfen kann

Der Umgang mit Demenzkranken ist oft schwierig – es gilt dabei einiges  zu berücksichtigen, da krankheitsbedingte Gegebenheiten zu beachten sind. Der Erkrankte hat:
  1. oft kein eigenes Empfinden mehr für die exogen verursachte Rhythmusgestaltung von Tag und Nacht,
  2. gerät andererseits in Panik, wenn sich in seiner Umgebung Vorgänge ereignen, die sich sonst immer zu bestimmten anderen Zeiten ereignet haben: Schlaf, Essen, Staubsau-gen/Zimmerreinigen etc.,
  3. äußert seine Panik oft in Form von Aggression,
  4. besitzt sehr lange noch ein Langzeitgedächtnis aber kein Kurzeitgedächtnis,
  5. verliert oft die Eigenkontrolle über z.B. sein tatsächliches Hungergefühl, d.h. er isst jede ihm vorgesetzte Essensmenge
Mit den individuellen Rhythmusklängen aus der Schwingungsnalayse kann man den an Demenz erkrankten Menschen auf einer sehr individuellen und emotionalen Ebene ansprechen. Die Reaktionen auf fühlbare und hörbare Außenreize und die emotionale Ansprechbarkeit wird durch in Klängen enthaltenen Symbole vermittelt, diese Fähigkeit bleibt ihnen im Krankheitsstadium bis zum Tod erhalten. Man weiß heute, dass Musik eine von Körper, Geist und Psyche (Seele) zu verstehende Symbolsprache ist. Entgegen der rein in Wörter gebrachte Information/Kommunikation der intellektuellen „Hirn-zu-Hirnsprache“, geht die „Symbolsprache“ nie verloren. Sie wird selbst dann noch verstanden, wenn das Gehirn „lauter Löcher“ in den Synapsenbahnen hat.

Musik bzw. spezifisch-individuelle Rhythmusklänge sind daher bestens geeignet, um die Lebensqualität von an Demenz erkrankten Menschen zu verbessern und bestimmte Kompetenzen und somit ein selbstbestimmtes Leben zumindest in Teilen länger zu erhalten. Unterstützt wird dies durch die sich aus der spezifisch-individuellen Schwingungsanalyse ergebenen Farblichtanwendung - individuell auf die jeweilige Person abgestimmt.

Deshalb sind die spezifisch-individuellen Rhythmusklänge in diesem Moment geeignet das „Wiedererinnerte“ zur Auflösung zu bringen und zu ordnen. Noch geeigneter sind natürliche universell gültige biologische Rhythmusklänge, da der Organismus diese kennt. Er gebraucht sie selber, um seine Organ- und Stoffwechselabläufe zur ordnen und zu regeln. An Demenz erkrankte Menschen haben eine feine Antenne für solche atmosphärischen Dinge, denn die Regionen im Gehirn, die die Gefühle steuern, sind kaum von der Krankheit betroffen.

Daher reagiert der Demenzkranke besonders auf eine Kombination von Hören, Fühlen und Sehen der entsprechenden Frequenzen.

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