Lavoja-Prinzip

Mit dem einzigartigen, nachhaltigen

    -Prinzip  
zur effektiven, nachhaltigen Prävention!


Alles was lebt unterliegt Schwingungen. Setzen wir Bewegung in Verbindung zur  Zeit (gemessen in Sekunden) entstehen Töne.

Hans Cousto  (Schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler), entdeckte und berechnete 1978 mit dem Oktavgesetz die Töne der Erde. So bewegt sich die Erde einmal am Tag um Ihre eigene Achse (1 Tag = 86.400 Sekunden). Der dadurch entstehende Ton ist für uns Menschen nicht hörbar. Oktavieren wie diesen Ton in den für uns Menschen hörbaren Bereich landen wir beim Kammerton „A“ in der Musik. Mit anderen Worten: Unsere Musik ist auf die Bewegung (Schwingung) der Erde abgestimmt.

Jedes Instrument wird darauf eingestimmt – so entsteht die Harmonie in der Musik.

Je nachdem wir zu anderen Menschen stehen, sprechen wir davon, dass zwischen Menschen Harmonie oder Missstimmungen herrschen – sie sind im Gleichklang bzw. Resonanz oder eben nicht.

Nicht anders verhält es sich mit dem Menschen als Ganzes (Körper – Geist – Seele). Ist er in Harmonie sind wir gesund – ist er es nicht werden wir früher oder später krank.

Was kann uns aus unserer Balance bringen:

  • Jeder "Krankheit", jedem Unwohlsein kann z.B. eine nichtverarbeitete emotionale Information voraus gehen, was uns in Miss-Schwingung bringt.
  • Lebensmittelunverträglichkeiten (nicht Allergien) setzen dem Körper Stress aus – Stress führt zu Missklang im Körper
  • Zwischenmenschliche Zwistigkeiten z.B. auf der Arbeitsstätte, in der Familie, Partnerschaft etc. erzeugen Stress – Stress führt unweigerlich zu Disharmonien
Gelingt es dem Körper nicht, aufgenommene Informationen zu verarbeiten, werden diese später zu Regulationsstörungen führen. D.h. der Körper wird in seiner eigenen Regulationsbreite (Schwingung) behindert und kommt aus dem Lot.

Dies kann sich beispielsweise durch Energiemangel oder -überschuss bemerkbar machen. Wird der Mensch nicht wieder in seine Regulationsbreite (Schwingung) zurückgebracht, kommt es zu Funktionsstörungen, die, wenn nicht behoben, auf der morphologischen Ebene zu Veränderungen und schlimmstenfalls zu Zellwucherung u. -untergang führen können.

Stress manifestiert sich über die Nackenmuskulatur, der Wirbelsäule bis hin zum Becken – es kommt infolge zu Beckenschiefständen, der den Menschen aus seinem Lot bringt.

Erst später, teilweise viele Jahre später, kann dies auf der morphologischen Ebene zu Disbalancen in der Regulation führen.


 
Diese Miss-Schwingungen können nach dem spezifischen-Prinzip positiv beeinflusst werden. Damit erhält der Mensch als Ganzes die Möglichkeit wieder in seine eigene Balance bzw. Regulation zurück zu finden.